Immunsystem testen: Den Abwehrkräften auf der Spur

Dein Immunsystem muss jeden Tag Höchstleistungen vollbringen. Während die Abwehrkräfte der meisten Menschen ihren Job zuverlässig erfüllen, klagen andere Menschen häufig über gesundheitliche Probleme. Ob Magen-Darm-Infekte, Erkältungskrankheiten oder Erschöpfungserscheinungen – wenn du oft unter solchen Beschwerden leidest, könnte ein schwaches Immunsystem ursächlich dafür sein. Mithilfe verschiedener Untersuchungen kann man das Immunsystem testen lassen und so mögliche Ursachen identifizieren.

Lässt sich das Immunsystem überhaupt untersuchen?

Während es vergleichsweise einfach ist, das gesundheitliche Befinden von Organen wie Nieren, Herz, Lunge oder Leber zu untersuchen, ist es relativ schwierig, die Funktionsfähigkeit des Immunsystems zu überprüfen. Das liegt primär daran, dass es sich beim Abwehrsystem nicht um ein einzelnes Organ handelt. Vielmehr sind am Aufbau des Immunsystems diverse Organe und Funktionssysteme des Körpers beteiligt, die sich gegenseitig ergänzen und gemeinsam dafür sorgen, dass der Organismus effektiv gegen Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten vorgehen kann.

Die Schaltzentrale für das Immunsystem ist zweifellos der Darm. Denn dort laufen zentrale Prozesse ab, die darüber entscheiden, wie sehr sich dein Körper gegenüber Krankheitserregern behaupten kann. Aber auch die Milz, das lymphatische System, der Thymus und das Knochenmark sind tragende Säulen des Immunsystems. Alle beteiligten Systeme einzeln auf deren immunologische Leistungsfähigkeit zu untersuchen, wäre sehr aufwendig. Schließlich ist gerade das gute Zusammenspiel aller Komponenten ausschlaggebend für eine starke Abwehr. Dennoch lässt sich mittels diverser Untersuchungen prüfen, ob das Immunsystem eventuell nicht so effektiv arbeitet wie gewünscht.

Immunsystem testen mit labortechnischen Verfahren

Wer häufig mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hat, sollte sich nicht scheuen, einen Arzt oder eine Ärztin aufzusuchen, um das Immunsystem untersuchen zu lassen. Zu den wichtigsten Untersuchungen gehören das große Blutbild sowie der zelluläre Immunstatus und die Analyse der Immunglobuline.

Blutbild und zellulärer Immunstatus

Ein Blutbild gibt Auskunft darüber, wie viele Blutplättchen sowie rote und weiße Blutkörperchen sich im Blut befinden. Während die Blutplättchen (Thrombozyten) für die Blutgerinnung zuständig und die roten Blutkörperchen (Erythrozyten) am Sauerstofftransport beteiligt sind, spielen die weißen Blutkörperchen (Leukozyten) eine entscheidende Rolle für die Immunabwehr.

Ein gesunder Mensch hat zwischen 4.000 und 8.000 Leukozyten in einem Mikroliter Blut. Ist der Organismus geschwächt, kann der Wert höher liegen und sogar die 10.000er-Marke durchbrechen (Leukozytose). Schwerwiegende Krebserkrankungen können die Anzahl der Leukozyten hingegen stark reduzieren. Bei einer Leukozytenanzahl von unter 2.000 spricht man von einer Leukopenie.

Um das Immunsystem ausgiebig zu prüfen, ist es ratsam, mehr über die Leukozyten in Erfahrung zu bringen. Mithilfe eines labortechnischen Verfahrens, der sogenannten Durchflusszytometrie, lässt sich der prozentuale Anteil einzelner Untergruppen wie T-Lymphozyten, B-Zellen oder NK-Zellen im Blut bestimmen. Das kann wichtige Erkenntnisse über die Funktionsfähigkeit des Immunsystems liefern und je nach Ausprägung auf verschiedene Krankheitsbilder hindeuten.

Immunglobuline

Um das Immunsystem zu überprüfen, kann auch eine quantitative und qualitative Untersuchung der Immunglobuline sinnvoll sein. Immunglobuline sind Antikörper, die vom humoralen Immunsystem gebildet werden. Einzelne Antikörper wie das Immunglobulin G lassen sich in verschiedene Klassen unterteilen. Jede Unterklasse nimmt dabei unterschiedliche Aufgaben wahr. Je nachdem, ob von einer bestimmten Klasse von Immunglobulin zu viel oder zu wenig vorhanden ist, kann das ein Indiz für eine spezielle Erkrankung sein.

Wann sollte man das Immunsystem prüfen lassen?

Ein grippaler Infekt ist noch lange kein Grund, sich Sorgen zu machen. Im Durchschnitt erkrankt hierzulande jeder Mensch zweimal im Jahr an einem Infekt. Hochkonjunktur haben Bakterien und Viren vor allem in der kalten Jahreszeit. Dann treten Erkältungskrankheiten gehäuft auf. Die regelmäßige Begegnung mit erkrankten Menschen am Arbeitsplatz oder in der Bahn sorgt zudem dafür, dass du permanent mit Krankheitserregern in Kontakt kommst. Selbst das stärkste Immunsystem kommt da irgendwann an seine Grenzen. Es gibt jedoch Symptome, die darauf hindeuten, dass dein Immunsystem geschwächt ist. Wenn du mehrere der folgenden Anzeichen an dir feststellen kannst, solltest du ärztlichen Rat einholen und gegebenenfalls dein Immunsystem testen lassen:
  • Hohe Anfälligkeit für Infekte (Erkältungskrankheiten, Magen-Darm-Infekte usw.)
  • ständige Müdigkeit und Erschöpfung
  • Hautreizungen, Herpeserkrankungen
  • Konzentrationsstörungen
  • Eingeschränkte Wundheilung
  • Haarausfall
 

Immunsystem prüfen mit dem Darmtest von BIOMES

 
Der Darm erfüllt zentrale Aufgaben bei der Immunabwehr. Immerhin befinden sich rund 70 Prozent aller antikörperbildenden Immunzellen dort. Darüber hinaus sorgt eine Vielzahl an Bakterien in der Darmflora dafür, dass sich eindringende Krankheitserreger gar nicht erst dort ansiedeln können. Um diese wichtigen Funktionen zu erfüllen, ist es notwendig, dass sich dein Mikrobiom im Gleichgewicht befindet und du mehr gute als schlechte Darmbakterien in deinem Darm beherbergst.

Damit du erfährst, wie es um die mikrobielle Zusammensetzung deiner Darmflora steht, empfiehlt sich der Darmtest INTEST.pro von BIOMES. Über die labortechnische Analyse einer winzigen Stuhlprobe von dir erhältst du wertvolle Informationen darüber, wie sich deine Darmflora zusammensetzt und wie es um deine Darmgesundheit steht. Auf diese Weise kannst du auch dein Immunsystem testen. Anschließend stellt dir BIOMES einen Ernährungsplan zusammen, der optimal auf deine persönlichen Bedürfnisse abgestimmt ist und dir hilft, deine Darmflora und damit dein Immunsystem zu stärken.

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